Terminator 3: Rise of the Machines
Das Jahr 2003: In der Innenstadt von Los Angeles lebt John Connor, Anfang 20, ohne Wohnsitz, ohne Telefonnummer, ohne Freunde, ohne Familie. Er wandert seit dem Tod seiner Mutter Sarah Connor, die an Leukämie starb, ziellos umher. Der Tag des jüngsten Gerichts, der Krieg zwischen Mensch und Maschinen, ist seit langem ein grauenvoller Albtraum für John. Ursprünglich sollten im Jahr 1997 3 Milliarden Menschenleben sofort ausgelöscht werden und das, was von der menschlichen Rasse übrig bliebe, würde John Connor zum Sieg führen Doch es ist anders gekommen. Es sind keine Bomben gefallen. Der Tag des Jüngsten Gerichts wurde verhindert. Aber kurze Zeit später trifft via Zeittunnel die Terminatrix T-X (Kristanna Loken) ein - der Prototyp des modernsten Terminatormodells, ausgestattet mit furchteinflößender Stärke, integrierten Waffen und mit der Fähigkeit, andere Computer steuern zu können. Ihr Auftrag lautet, alle wichtigen Offiziere, die den Terminatoren gefährlich werden können, auszuschalten - einschließlich John Connor. Daraufhin trifft via Zeittunnel der Terminator T-101 (Arnold Schwarzenegger) ein. Seine Mission: das Überleben von John Connor und Kate Brewster zu sichern. Mitten in Los Angeles gibt es einen Showdown ums überleben und die Zeit läuft. Außer Arnold Schwarzenegger (T-800 Modell 101 und T-850 Modell 101) und Earl Boen (Kurzauftritt als Dr. Silberman) ist keiner der Schauspieler der ersten beiden Filme mehr an diesem Film beteiligt. John Connor wird von Nick Stahl dargestellt, der den wegen seiner Drogenvergangenheit als unzuverlässig geltenden Edward Furlong ersetzt. Johns Mutter Sarah Connor Linda Hamilton taucht gar nicht mehr auf. Stattdessen übernahm Claire Danes eine bedeutende Rolle. Regisseur Jonathan Mostow inszenierte Terminator 3 als Actionfilm mit eigenen Ideen, kopierte aber Schlüsselszenen der vorangegangenen Filme von James Cameron. Die Philosophie des Films steht dabei in einem gewissen Gegensatz zu Terminator 2 („Nur wir selbst sind unseres Schicksals Schmied“): Die persönliche Zukunft eines jeden Menschen schließt das eventuelle Wissen des eigenen Schicksals mit ein. Man kann eine Zukunft, deren Wurzeln unabänderlich in der Vergangenheit liegen, letztlich nicht verändern. Aber man kann lernen, mit ihr zu leben. Auch die bekanntesten Sprüche („Hasta la vista, baby!“) werden in selbstironischer Form übernommen. Überhaupt sind die Schlüsselszenen (Suche nach der Bekleidung durch Scanvorgänge) eher humoristisch: so trifft der nackte Terminator bei einer Ladies Night ein, und die Autostunts sind ins Groteske vergrößert.
Hauptdarsteller
Terminators
Arnold Schwarzenegger
Rolle: Terminator
Geboren: 30. Juli 1947
Terminators
Nick Stahl
Rolle: John Connor
Geboren: 5. Dezember 1979
Terminators
Claire Danes
Rolle: Kate Brewster
Geboren: 12. April 1979
Terminators
Kristanna Loken
Rolle: T-X
Geboren: 8. Oktober 1979
Terminators
David Andrews
Rolle: Robert Brewster
Geboren: 1952
Terminators
Mark Famiglietti
Rolle: Scott Petersen
Geboren: 26 September 1979
Terminators
Earl Boen
Rolle: Dr. Peter Silbermanin
Geboren: 7. November 1945
Terminators
Moira Harris
Rolle: Betsy
Geboren: 20 July 1954
Terminators
Chopper Bernet
Rolle: Chief Engineer
Geboren: Unbekannt
Terminators
Jay Acovone
Rolle: Cop
Geboren: 20 August 1955
Terminators
M.C. Gainey
Rolle: Roadhouse Bouncer
Geboren: 18 January 1948
Weitere Infos
Release: » USA 2003
Regie: » Jonathan Mostow
Drehbuch von: » John D. Brancato, Michael Ferris, Tedi Sarafian
Produzenten: » Moritz Borman, Guy East, Mario Kassar, Hal Lieberman
Kamera: » Don Burgess, Ben Seresin
Genre: » Action / Sci-Fi / Thriller
Altersfreigabe: » ab 16 Jahren
Spielzeit: » 109 min
DE Kinostart: » 31.07.2003
US Kinostart: » 03.07.2003
Budget: » 170,000,000 $
Eingespielt: » 427,600,000 $
Studio: » Warner Brothers
Verleih: » Columbia TriStar
 
Trailer und Bilder:
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